Wie funktioniert ein Planetarium?

Ein künstlicher Himmel an der Kuppel - ein Planetarium fasziniert Erwachsene und Kinder.

Wie funktioniert ein Planetarium?

Die Planeten, aber auch Sternkonstellationen können im Planetarium gezeigt werden

In einem Planetarium, wie wir es heute kennen ("Projektionsplanetarium", "Sternentheater") wird ein künstlicher Himmel an einer Kuppel im Vorführraum mittels Spezialprojektoren abgebildet. Dabei können die Bewegungen der Planeten und der Gestirne vorgeführt werden. Es ist möglich, den Sternhimmel zu jeder beliebigen Jahres- oder Uhrzeit zu beobachten, dabei kann man auch die Himmelskonstellationen, wie sie vor Tausenden von Jahren herrschten, betrachten.

Moderne Projektoren wie in Jena arbeiten bereits mit mehreren, unabhängigen Lasern, die jeweils ein Teilbild an der Kuppel erzeugen, welches vom Betrachter als ein Ganzes wahrgenommen werden.

Moderne Planetarien werden aber nicht mehr nur für die Darstellung des Himmels genutzt, sie sind vielmehr Austragungsort von wahren Multimediashows. Showlaser- und Lichtanlagen, u.a. bestehend aus tausenden farbigen LEDs (Leuchtdioden) und beweglichen Effektscheinwerfern sowie Surround Soundsystem wie im Planetarium Hamburg machen dies möglich.

Planetarien gibt es in Deutschland außer den bereits erwähnten gibt es auch in Bochum, Stuttgart, Wolfsburg, Freiburg und anderen Städten. Ein Besuch mit Kindern lohnt sich!

© Torian Dixon - Fotolia.com   



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