Was ist Heuschnupfen?

Heuschnupfen ist eigentlich ein fataler Irrtum des Immunsystems: An sich harmlose Pollen werden als gefährliche Fremdkörper eingestuft.

Was ist Heuschnupfen?

Heuschnupfen ist mehr als lästig

Im Kontakt mit den Schleimhäuten beginnt der Körper, diese Pollen durch vermehrte Schleimbildung bei Augen und Nase wieder "wegzuspülen". Es handelt sich dabei um eine Allergie.

Typische Symptome können sein: verquollene Augen, tropfende Nase, gerötete Haut oder starker Juckreiz. Viele Allergiker wissen gar nichts vom Heuschnupfen und vermuten eine Erkältung oder Grippe als Ursache ihrer Leiden. Fehlende Halsschmerzen oder keine erhöhte Körpertemperatur sind Indizien für die Allergie.

Wer einmal gegen  Pollen allergisch ist, dem werden von Jahr zu Jahr mehr Belastungen zugemutet. Durch die Klimaänderungen, die für die einen Palmen im Vorgarten in die Nähe rücken lassen, aber für andere das Leben beschwerlicher machen, verschieben sich die Blütezeiten vieler Pflanzen enorm.

In einem sehr milden Winter können die ersten Pollen schon im Januar/ Februar fliegen. Gräser blühen mittlererweise bereits im Mai. Andere Pflanzen schaffen es sogar, im Herbst noch einmal eine zweite Blütezeit aufzulegen.

© Monika Adamczyk - Fotolia.com



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