Sauerstoffverbrauch durch Rosten

Mit feiner Stahlwolle zeigen wir, daß durch das Rosten Sauerstoff verbraucht wird.

Sauerstoffverbrauch durch Rosten

Der Versuch zu Beginn

Sauerstoffverbrauch durch Rosten

Am Ende ist die Flüssigkeit durch den Unterdruck hochgestiegen

Sauerstoffverbrauch durch Rosten

Rostflecken sind zu erkennen

Wir benötigen etwas Stahlwolle, aus der wir (falls vorhanden) die Seife auswaschen. Es muß sich um sehr feine Stahlwolle handeln. Diese geben wir nach dem befeuchten in den Boden eines Glases, vorher sollte man die Stahlwolle noch durch Zupfen etwas voluminöser machen, dann klemmt sie im Glasboden gut fest.

Nun stülpen wir sie über eine Untertasse mit gefärbtem Wasser (Tinte, Lebensmittelfarbe etc.) und warten eine Nacht. Am nächsten Tag werden wir sehen, daß das Wasser aus der Untertasse im Glas aufgestiegen ist.

Im Glas ist nun also ein Unterdruck vorhanden, der das Wasser angesogen hat. Der Unterdruck ist durch das Fehlen von Sauerstoff zu erklären. Der Sauerstoff wurde von der Stahlwolle verbraucht, da diese durch die Befeuchtung mit Wasser angefangen hat zu rosten. Wer aufmerksam hinschaut, sieht an der Stahlwolle zahlreiche Rostflecken.



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